Plötzlich recht schnell: Wir üben Fahrradfahren

Die Kleinen schon richtig vorbereiten

Mit den fünf neuen Puky-Rädern von der Zöller-Stiftung und weithin sichtbaren grünen Helmen wurde die InKi im September ein quirliger sicherer Übungsplatz für kleine angehende Fahrradfahrer. Brauchen wir bald Zebrastreifen?

Zuerst sitzen Kinder gegurtet und behütet im Fahrradanhänger, dann hinter Papa oder Mama gaaanz weit oben im Fahrradsitz und schließlich wollen sie auch selbst einmal. Zuerst das Laufrad: Hier gilt es, nicht zu viel wackeln, nicht gar zu schnell fahren und – ups – möglichst geradeaus. Und halt, wie bremst man nochmal? Nach dem Laufrad steigen die dann meist schon größeren Kinder auf das Fahrrad um, zunächst mit Stützrädern. Das ist toll – fühlt sich so an wie bei den Großen!

Unterstützung von der Zöller-Stiftung

In der Anfangszeit brauchen die Kinder viel Übung. Sie können weder Geschwindigkeiten noch Entfernungen gut einschätzen und beherrschen auch das Fahrrad an sich noch nicht.

Die InKi wurde im Herbst kurzerhand zum sicheren Übungsfeld. Von der Zöller-Stiftung haben wir fünf Puky-Räder und leuchtende Sicherheitshelme in unterschiedlichen Größen für unsere Kleinen erhalten. Gottseidank haben wir das Glück, in der InKi viel Platz und einen idealen Fußboden für Anfänger zu haben. Die bereits vorhandenen Bobbycars und Indoor Wheely Bugs bleiben zu Verkehrszeiten natürlich in ihren Garagen.

Sicherheit ist wichtig!

Der gehört immer dazu: der Fahrradhelm. Eltern müssen hier konsequent sein und mit gutem Beispiel vorangehen. Und das von Anfang an.
Die Puky-Räder werden den InKi-Kindern helfen, das Tragen eines Helms mit Spiel und Spaß zu verbinden. Dadurch wird es nach und nach nicht mehr als etwas Störendes empfunden, sondern gehört dann einfach zum Radfahren dazu. Wir vermitteln den Kindern auch, wie ein Fahrradhelm vor Unfällen schützt.

14. September 2017 |

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