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Wissenswertes

InfectoPharm hilft — Perspektiven für Flüchtlingskinder

 

"Gut Ding braucht Weil". Schon als im Oktober 2015 sehr viele Flüchtlinge in unser Land kamen, hatten sich Geschäftsleitung und Mitarbeiter von InfectoPharm spontan entschieden: "Wir wollen einen spürbaren Beitrag zur Linderung der Flüchtlingskrise leisten".

 

Spontan zu sagen: "Wir wollen helfen und spenden!" war noch einfach. Die Umsetzung eines nachhaltig wirksamen Projekts stellte danach die größte Herausforderung dar. Vorweg ging ein langes "Zick-Zack" an Sondierungen und es galt bürokratische Hürden zu überwinden. Neun Monate später war es endlich soweit. Ein maßgeschneidertes Konzept war entwickelt, das ganz besonders gut zu den sonstigen sozialen Aktivitäten von InfectoPharm passt.

 

Im Flüchtlingsheim an der Tiergartenstraße in Heppenheim wurde eine KITA für Klein- bis Vorschulkinder eingerichtet, die als Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Heppenheim, dem Kreis Bergstraße und dem Deutschen Roten Kreuz betrieben wird.

 

Welche spezielle Leistung erbringt InfectoPharm?
InfectoPharm war der Initiator dieses Kinder-Projekts und übernimmt mit einem sehr großzügigen Geldbetrag von 25.000 € die Bezahlung der Gehälter von zwei ausgebildeten Erzieherinnen.

 

Hier finden Sie die Presseberichte vom Echo, Morgenweb sowie Region Bergstraße zur Einweihung am 15.06.2016.

 

InfectoPharm fördert – Kultur für Klein und Groß

 

Alle Jahre wieder übernimmt InfectoPharm die Sponsorschaft für die "Gassensensationen" am malerischen Kirchplatz in der Altstadt von Heppenheim. Wir achten bei der Programmauswahl gezielt darauf, dass sowohl Klein als auch Groß durch das hochwertige und liebenswerte Theater angesprochen werden. Das stets im Juli stattfindende Festival ist somit völlig kostenfrei für die zahlreichen Besucher.

 
 
 
 

Erfahrungsberichte

Welche Erfahrungen haben Eltern gemacht? Was ist ihnen wichtig, wo werden wir gelobt und was sollen wir verbessern? Der Austausch mit unseren Eltern ist uns außerordentlich wichtig. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern für das Interesse an ihrer InKi.

Eltern von Leo:

Als wir Anfang Mai 2013 unseren 10 Wochen alten Sohn Leo in die InKi gebracht haben, war es uns doch etwas mulmig zu Mute, denn wenn man dann seinen Säugling real in "fremde" Hände gibt, macht man/frau sich doch Sorgen um das Wohlergeben seines Kindes.

Wir hatten uns zwar im Vorfeld viele Einrichtungen angeschaut und uns mit zahlreichen Tagesmüttern getroffen, um die bestmögliche Betreuung für unseren Leo zu finden, die es gleichzeitig ermöglichen sollte, unseren Berufen in Frankfurt und Mannheim nachzugehen, haben uns aber letztlich für die InKi entschieden, da uns die Ausführungen über das dortige Konzept bzgl. Pädagogik und Bewegung, die handelnden Personen in der Einrichtung und das harmonische Miteinander vor Ort sofort überzeugt hatten.

Um es vorweg zu nehmen: unsere anfänglichen Sorgen war wirklich unbegründet, weil das InKi-Team alles das wirklich eingehalten hat, was uns zu Beginn auch versprochen wurde. Aber nun der Reihe nach:

Die ersten Eingewöhnungstage zeigten uns sehr schnell auf, dass in der InKi alles getan wird, dass auch ein 10 Wochen alter Säugling in die Gemeinschaft integriert werden kann und dass seitens der Betreuerinnen der InKi viele Vorrichtungen vorgenommen wurden (eine eigene fachkundige und sympathische Betreuerin für Leo, eine gesonderte Säuglingsecke, ein "geschützter" Schlafplatz u.v.m.), damit sich Leo behutsam in seine Gruppe "Himmelblau" integrieren konnte. Hinzu kam, dass auch gezielt Spielzeug für Leo angeschafft wurde (In- und Outdoor), ohne dass wir hierzu einen Anstoß geben mussten. Toll fanden wir auch, wie schnell die anderen, z. T. viel größeren Kinder, behutsam darauf achteten, dass unser Leo "vorsichtig" behandelt und an die vielfältigen Spielsachen herangeführt wird.

Als immer sehr angenehm und beruhigend empfanden wir bis zum einen das zahlenmäßig tolle Verhältnis Kind-Betreuer/in und zum anderen den Tagesbericht über die Aktivitäten unseres Sohnes, wo alles Wichtige genau aufgeführt wurde. Die jährlichen und umfassenden Erfahrungsberichte mit Frau Schnell rundeten den kontinuierlichen und informativen Austausch über den Entwicklungszustand unseres Sohnes Leo prima ab.

Aber am wichtigsten ist es ja, wie sich das Kind in einer Einrichtung fühlt. Und hier hatten wir immer das Gefühl, das unser Leo sehr gerne in die InKi geht und alle Betreuerinnen und auch den einzigen männlichen Betreuer wirklich gerne mag. Dazu beigetragen haben auch die vielen Spiel- und Klettermöglichkeiten zur Förderung der Motorik und die Anregungen zum Singen und Basteln. Auch haben wir festgestellt, dass das Sprechen und die Möglichkeit zum Kommunizieren bei Leo schnell tolle Fortschritte machten.

Schön fanden wir auch, dass unser Sohn früh mit Tieren in Kontakt kommt (egal ob mit den eher trägen Schnecken im Innenbereich oder mit den flinken Hasen im eigenen Außengehege). Legendär in diesem Zusammenhang die gemeinsame Einkäufe der Kinder im Bollerwagen bei einem nahegelegenen Futterhändler oder der Besuch im benachbarten Autohaus.

Wann immer es das Wetter zuließ, war Leo mit Begeisterung im Freien: Entweder auf der Bobbycar-Vettelbahn, am eigenen Schlitten- und Ostereierhügel, auf den Schaukeln und Rutschen oder bis über den Kopf im Sandkasten. Die schönen Feste über das Jahr (Osterpicknick, Sommerfest, Laternenumzug) waren nie überzogen, dafür aber durchdacht und kindgerecht. Eine tolle Gelegenheit, auch andere Eltern kennenzulernen oder auch mal Oma und Tante mitzunehmen.

Zusammenfassend können wir nur feststellen, dass die Entscheidung, unseren Sohn Leo in die InKi zu bringen, die einzig Richtige war. Für uns als Eltern herrschte in der InKi immer eine positive und entspannte, für unser Kind sehr angenehme Atmosphäre ohne Spannungen und Streit. Leo Kind hat sich in diesem Umfeld in den fast drei Jahren in der InKi toll entwickelt. Dafür nochmal unser herzlichstes Dankeschön an das ganze InKi-Team, vor allem an die Betreuerinnen der Gruppe "Himmelblau" und ganz speziell an Frau Schnell!

Eltern von Jonathan:

Unser 11 Monate alter Sohn Jonathan geht seit August 2015 in die InKi und löst damit unseren Sohn Lukas nahtlos ab, der die InKi im Alter von 1 bis 3 Jahren mit sehr viel Freude besucht hat und seit September 2015 in den Kindergarten geht.
Lukas und Jonathan haben sich in der InKi ganz offensichtlich von Anfang an pudelwohl gefühlt. Die Eingewöhnungszeit ist bei beiden sehr harmonisch verlaufen, sodass wir bereits nach drei Wochen unproblematisch in den von uns gewählten Betreuungsrhythmus (3 Tage pro Woche) übergehen konnten.
In den vergangenen 2 Jahren haben wir die InKi kennen und schätzen gelernt. Auf dem Programm standen u.a. regelmäßige Ausflüge, z.B. zum nahegelegenen Bauernhof oder vielseitige Maxi-Club-Ausflüge für die älteren Kinder, sowie Spielen und Toben auf dem neu eingerichteten InKi-Areal inkl. Bobby-Car-Rennbahn bzw. im kindgerecht ausgestatteten Indoor-Aktivitätsbereich. Nicht zu vergessen sind die vom Chefkoch Herrn Krauss hervorragend zubereiteten Mahlzeiten. Wir sprechen da aus direkter Erfahrung, denn Herr Krauss zaubert ebenfalls die schmackhaften Mahlzeiten für die Mitarbeiter der gegenüber liegenden InfectoPharm GmbH.
Auch das pädagogische Konzept der InKi hat uns überzeugt. Die Erzieherinnen sind einfühlsam und kompetent. Wir stehen mit ihnen in engem Kontakt und sind so immer auf dem neuesten Stand. Auch die positiven Rückmeldungen der Erzieherinnen aus dem Kindergarten bestätigen uns nun, dass Lukas Entwicklung durch die InKi in vielfältiger Hinsicht gefördert wurde.
Alles in allem sind wir mit der InKi rundum glücklich. Wir danken dem ganzen InKi-Team für die tolle Zeit und freuen uns auf 2 weitere schöne Jahre!

Eltern von Hannah:

Unsere Tochter Hannah hatte in der InKi eine schöne Zeit! Angefangen bei der liebevollen Betreuung durch die engagierten Erzieherinnen über den Tagesablauf mit Ausflügen, Bastelaktionen und Liedern bis hin zu den modernen und farbenfrohen Räumlichkeiten waren wir rundum zufrieden.
Hannah hat sich wohlgefühlt und das gab uns Eltern ein gutes Gefühl sie in der InKi betreuen zu lassen. Durch die Erzieherinnen, aber auch durch Hannah selbst hatten wir stets einen guten Einblick in den Tagesablauf. Hannah überraschte uns auch oft mit Liedern und Reimen, die sie in der InKi gelernt hatte. Sie wurde in ihrem InKi-Jahr immer selbstständiger und auch selbstbewusster und es war wirklich eine Bereicherung für die ganze Familie!

Eltern von Mia-Sophie:

Mia-Sophies Eingewöhnung startete Ende 2011. Ihre InKi Erzieherinnen gestalteten die Eingewöhnungszeit für unsere - damals noch nicht ganz 1 Jahr alte - Tochter sehr liebevoll und einfühlsam, so dass sie sich sehr schnell wohlfühlte.

Wenn wir Mia-Sophie abends abholen ist sie immer gut gelaunt, erzählt von ihrem abwechslungsreichen Tag und dass sie "gut gegessen und geschlafen" hat. Mia-Sophie hat während ihrer InKi-Zeit auch Freundschaften geschlossen die Bestand haben, obwohl diese Kinder nicht mehr bei der InKi sind. Schön ist auch, dass sie lernt mit kleineren Kindern umzugehen und sie weiß auch, dass sie jetzt als eine der Ältesten auf diese "mit aufpassen muss". Dadurch ist ihr Sozialverhalten sehr ausgeprägt was sich immer wieder zeigt, wenn sie mit anderen Kindern spielt.

Sowohl Mia-Sophie als auch wir sind sehr froh, dass es eine so tolle Einrichtung wie die InKi gibt, denn unsere Tochter wird hier gefördert und erlebt eine abwechslungsreiche und spannende Zeit!

Eltern von Michela & Marlin:

Angefangen hat es damals mit unserer Tochter Michela als sie in die InKi kam. Anfangs war die Sache leider gar nicht so einfach wie gedacht, das lag aber weniger an den sehr engagierten Erzieherinnen als an unserer Tochter selbst. Die Trennung von Mama und Papa war nicht ganz so einfach scheinbar. Aber durch sehr viel Geduld und eine liebevolle Art haben es dann die Erzieherinnen doch geschafft und Michela fühlte sich von Tag zu Tag wohler in der InKi.


Heute sind wir froh den Schritt getan zu haben. Wir sind der Meinung das die Entwicklung von Michela sehr sehr positiv beeinflusst wurde. Sei es bei ihrer Art, bei dem was sie alles lernte bis hin zum Umgang mit anderen Kindern, vor allem kleineren Kindern! Wir haben noch nie so viel gesungen beim Zähne putzen zuhause :-) Alleine wenn Michela abends beim Essen immer ganz stolz von der InKi erzählt und wöchentlich mit neuen Liedern nach hause kam.


Ein grosses Plus der InKi ist, dass man jeden Tag erzählt bekommt was sein Kind den ganzen Tag angestellt hat, wie es gegessen und geschlafen hat. Es entstand auch nie das Gefühl, dass es den Erzieherinnen unangenehm war, wenn etwas genauer nachgefragt wurde. Im Gegenteil, es wurde immer freundlich berichtet!


Mittlerweile ist unser zweites Kind in der InKi, Marlin fühlte sich nach kurzer Zeit auch sehr wohl und es macht ihm sichtlich von Tag zu Tag mehr Spass in der InKi, es gibt immer etwas zu entdecken.


Eins wissen wir mit Sicherheit, wir werden die InKi eines Tages sehr vermissen!

Danke schon jetzt für die schöne Zeit!

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